BDKJ: Diözesanleitung wieder vollzählig besetzt
18.05.2025 |
Moritz Baßler zum ehrenamtlichen Diözesanleiter gewählt / Antonia Schwab-Renner in Amt bestätigt
Bei der Diözesanversammlung des Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese Freiburg gab es zwei wichtige Personalentscheidungen. Moritz Baßler, bisher Diözesanleiter des Dachverbandes der Ministrant*innen in der Erzdiözese Freiburg, wurde zum neuen ehrenamtlichen Diözesanleiter gewählt. Antonia Schwab-Renner, die bereits seit 2022 in der BDKJ-Diözesanleitung mitarbeitet, wurde in ihrem Amt als ehrenamtliche Diözesanleitung bestätigt.
„Ich möchte katholisch, politisch und aktiv unterwegs sein – so wie es das Motto des BDKJ vorgibt“, betont Baßler in seiner Wahlrede. Katholisch sein bedeute für ihn, Gemeinschaft zu leben, Verantwortung zu übernehmen und sich solidarisch zu engagieren – weit über den Sonntagsgottesdienst hinaus. Politisch heißt für ihn: Junge Stimmen in Kirche und Gesellschaft hörbar machen, gerade angesichts kirchlicher Transformationsprozesse, gesellschaftlicher Umbrüche und politischer Herausforderungen. Und aktiv bedeutet für ihn, mutig anzupacken, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit anderen konkrete Veränderungen zu gestalten.
Mit seiner Wahl setzen die Delegierten ein starkes Zeichen für Kontinuität, Engagement und ländliche Perspektiven in der Jugendverbandsarbeit. Moritz Baßler bringt nicht nur Herzblut und strategisches Denken mit, sondern auch die klare Bereitschaft, Kirche und Gesellschaft gemeinsam mit jungen Menschen weiterzuentwickeln.
Antonia Schwab-Renner wiedergewählt
„Der Prozess Kirchenentwicklung 2030 hat uns in den vergangenen Monaten und Jahren intensiv beschäftigt. Jetzt will ich auch im Amt miterleben, dass das magische Datum 01.01.2026 kommt und welche Früchte unsere Arbeit trägt “, sagte Antonia Schwab-Renner in ihrer Wahlrede. Als erstes großes Ziel für ihre zweite Amtszeit nannte Schwab-Renner, die Bundesweite Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen, die Ende Dezember in Freiburg stattfinden wird. „Ich wünsche mir, dass wir als Jugendverbände dieses Ereignis nutzen, um zu zeigen, was Jugendverbandsarbeit leisten kann.“, formuliert die wiedergewählte Diözesanleiterin.

